Der Jakobsweg

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Liebe Vereinsmitglieder und Wegbereiter, liebe Gastgeber,

 

melde mich zurück aus dem Jahresurlaub, inklusive zwei Wochen Pilgern auf der Via Francigena Canterbury-Rom zwischen den Regionen Picardie und  Champagne-Ardenne. Dabei war unter anderem ein Abschnitt zurückzulegen, der die Meseta auf dem Jakobsweg in Spanien um einige entbehrungsreiche Erfahrungen schlägt: 102 Km schnurgeradeaus durch eine reine Agrarlandschaft, meist auf Schotter. Es handelt sich um ein erhaltenes Teilstück der römischen Via Agrippa von Mailand nach Boulogne-sur-Mer an der nordwestfranzösischen Atlantikküste.

 

Das nur nebenbei. Vielmehr bitte ich euch eindringlich, euch einmal 45 Minuten Zeit zu nehmen, um den anhängenden Pilgerbericht einer Pilgerin aus Karlsruhe zu lesen. Er ist unterhaltsam, lobenswert und deckt in einem geschickt verpacktem Stil schonungslos die Schwächen unseres Projekts auf. Letztendlich fasst der Bericht viele Einzelmeinungen zu unserem Weg zusammen. Positiv werden immer wieder der Weg selbst, teilweise die Markierung und die Begegnung mit den Menschen hervorgehoben. Negativ anzumerken sind drei Baustellen: a) die wohl sehr lückenhafte Markierung im Vogtland, b) die geschlossenen Kirchen, c) der Einstieg in Bautzen.

 

Herzliche Grüße, Ulli Wolf

 

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